Nachdem das Leitungsteam nun nicht mehr da war, gab es zum Zmittag erst einmal eine grosse Resteparty.
Plötzlich bekundete ein Laborant heftige Schuldgefühle bezüglich der Explosion. Er kam zu uns und sagte, dass es ihm unglaublich leidtue und er bloss Befehle befolgt habe. Dass die ganze Situation derart aus dem Ruder laufen würde, hatte er nicht geahnt, allerdings wollte er uns partout nicht verraten, wer ihm diese Befehle überhaupt gegeben hatte. Als kleine Entschuldigung brachte er uns immerhin ein leckeres Glace vorbei. Später am Tag kehrte dann glücklicherweise auch das Leitungsteam wieder zurück, da sie sich vollständig erholt hatten und keine Gefahr mehr von ihnen ausging.
Zum Abendessen zauberte uns die Küche leckere Fajitas auf den Tisch.
Um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen, machten wir anschliessend noch eine Gruppenstunde.
Dabei erzählten wir dem Leitungsteam vom überraschenden Geständnis des Laboranten. Die Leitenden wollten uns anfangs überhaupt nicht glauben, denn das bedeutete ja, dass die Explosion vom Vortag ein interner Sabotageakt gewesen sein musste. Es brauchte schlussendlich einiges an Überzeugungskraft von uns Pfadis, bis das Leitungsteam uns die ganze Geschichte endlich abnahm.



