Um den mysteriösen Sabotageakt weiter zu untersuchen, schauten wir uns im Labor gründlich um und gingen dabei konzentriert unseren Aufgaben nach. Wir hielten die Augen überall offen und suchten nach Beweisen, wer hinter der ganzen Sache stecken könnte.
Tatsächlich gelang es uns, insgesamt drei heisse Hinweise zu sammeln: Erstens deutet alles darauf hin, dass der Scheich dahintersteckt, zweitens scheinen Piraten in der Nähe zu sein und drittens wissen wir nun, wo die Hauptenergieversorgung des Labors stationiert ist.
Zum Mittagessen gab es ein leckeres Salatbuffet mit Kartoffel-, Tomaten-Mozzarella-, Fusilli-Thunfisch- und Gurkensalat.
Am Nachmittag bekamen wir Besuch vom Projekt I-CH, die mit uns gemeinsam den Umgang mit Vorurteilen anschauten und thematisierten.
Zum Abendessen wurden dann nicht nur wir, sondern symbolisch auch die fleischfressenden Dinos mit einem feinen Ghacktem mit Hörndli und Apfelmus gestärkt.
Da bei den Dinos verständlicherweise nicht immer alles rund läuft, wurde es langsam Zeit, dass mal richtig auf den Tisch gehauen wird. Die Psychologinnen wollten ein neues psychologisches Experiment fördern, um die inneren Konflikte der Agentinnen und Agenten offenzulegen und eine friedliche, selbstbestimmte Mindfulness zu praktizieren. Inspiriert von einer Konferenz, an der sie das Konzept des Lagergerichts kennengelernt hatten, führten sie dieses kurzerhand mit uns durch.
Mitten in der Nacht wurden wir plötzlich unsanft geweckt, weil ein Laborant, der die Identität des Schuldigen kennt, entführt worden war. Wir begaben uns sofort in den Wald und fanden heraus, dass die geheimnisvollen Hybriden den Aufenthaltsort des Laboranten kannten. In einem packenden Fightgame mussten wir verschiedene Aufgaben bewältigen, um Geld zu sammeln, mit dem wir anschliessend wichtige Hinweise kaufen konnten. Dank dieser Infos gelang es uns, die Hybriden zu bezwingen und den Laboranten erfolgreich zu befreien, bevor wir in den frühen Morgenstunden völlig müde ins Bett fielen.







